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Die italienische Sprache

Das Italienische gehört zu den romanischen Sprachen. Das sind alle Sprachen, die sich aus dem Lateinischen entwickelt haben, außer dem Italienischen beispielsweise Spanisch, Französisch und Rumänisch.

Italienisches BuchIn der Spätantike (etwa im 3. bis 6. nachchristlichen Jahrhundert) entstanden aus dem nachklassischen Latein verschiedene Dialekte. Aus diesen Dialekten (von der Sprachwissenschaft "Vulgärlatein" = "Latein des Volkes" genannt) wurden im Lauf der Jahrhunderte schließlich die romanischen Sprachen. Die Wissenschaft geht davon aus, dass der Übergang vom Vulgärlatein zum Italienischen etwa ab dem 10. Jahrhundert stattfand. Aber auch dieses frühe Italienisch bestand aus sehr vielen verschiedenen Dialekten.

Aus dem toskanischen Dialekt wurde die italienische Standardsprache, denn Toskanisch war die Sprache der Klassiker Boccaccio, Dante und Petrarca im 14. Jahrhundert. Diese größten aller italienischen Schriftsteller wirkten für das Italienische so prägend wie Martin Luther für das Deutsche.

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Das Italienische hat heute etwa 70 Millionen muttersprachliche Sprecher, und zwar in Italien, in der Schweiz sowie in den Kleinstaaten Vatikan, San Marino, Monaco. Und natürlich überall dort, wo italienische Emigranten leben.

Viele Menschen, nicht nur Italiener, halten das Italienische für die schönste Sprache der Welt! Für den warmen und sympathischen Klang dieser Sprache gibt es eine Erklärung:

Der Anteil von Vokalen (Selbstlauten, also a, e, i, o, u) gegenüber den Konsonanten (Mitlauten, z.B. s, r, z) ist im Italienischen außerordentlich hoch. Daher wurde es auch die ideale Sprache für die Oper!

Das Italienische lässt sich relativ leicht erlernen. Zumindest in Schreibung und Aussprache macht es dem Schüler im Verleich zu anderen Sprachen weniger Probleme. Italienisch hat kein "th" wie das Englische und keine nasalen Laute wie das Französische, und fast alle Wörter werden so geschrieben, wie man sie ausspricht, sogar die Fremdwörter! Ein Beispiel: "filosofia" = "die Philosophie".

Daher wäre es jedem Italien-Fan zu empfehlen, einmal einen Italienisch-Sprachkurs zu machen.


Italienisch lernen ? Am besten natürlich an Ort und Stelle! Zum Beispiel bei einem Sprachurlaub in Italien. In ganz Italien finden sich zahlreiche Sprachschulen, die unterschiedliche Kurse anbieten.

 

Italienisch lernen

In der heutigen Zeit ist es von Vorteil, bilingual oder multilingual, d.h. mehrsprachig zu sein. Während nun in den Grundschulen bereits ab der 3. oder 4. Klasse spielerisch die englische Sprache erlernt wird, bieten die weiterführenden Schulen neben den klassischen Zweitsprachen Französisch und Latein vermehrt auch die Sprachen Russisch, Spanisch und zum Teil auch Chinesisch an.

Die italienische Sprache spielt in den Schulen eher eine untergeordnete Rolle, was wohl daran liegen mag, dass diese Sprache wirklich nur in Italien gesprochen wird und weltweit nicht die größte Bedeutung hat. Damit ist nicht gemeint, dass diese Sprache unbrauchbar oder unerlernbar ist, ist sie doch sehr eng mit dem Spanischen verwandt.

ItalienUnd wer das Italien mit seinem dolce vita kennen und lieben gelernt hat und dort regelmäßig seinen Urlaub in Italien verbringt, der wird fast zwangsläufig die Sprache erlernen wollen.

Die Frage ist nur, wo man sie erlernen kann und wie ein Erwachsener, der die Schule seit Jahren abgeschlossen hat und im Erwerbsleben steht, an sie herangeführt wird.

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Kurse in italienischer Sprache für Erwachsene werden in der Regel durch die Volkshochschulen angeboten. Aber auch die Wohlfahrtsverbände wie die AWO bieten sie in ihrem Weiterbildungsprogramm oft an.

Ansonsten gibt es in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz Italienisch-Sprachschulen.

Hat man sich für einen Anfängerkurs entschieden, beginnt dieser so, wie man an eine Sprache herangeführt wird: Mit dem Erlernen der einfachsten Situationen wie beim Vorstellen der eigenen Person und der Herkunft. Der Schüler wird durch den Small-Talk allmählich an die Sprache herangeführt. Über bestimmte Themen-Lektionen wird immer mehr der Wortschatz erweitert und gleichzeitig die Grammatik vertieft. Meint man zunächst, diese Sprache nie erlernen zu können, weil sie zu fremd klingt, so wird sie mit jeder Stunde vertrauter. Dass einzelne Lektionen auch per Audio-CD erlernt werden oder diese CD dem Lernbuch beigefügt ist, erleichtert das Verstehen der Sprache ebenfalls.

Eine andere Form, Italienisch zu lernen, bietet ein Italienisch-Sprachurlaub in Sprachschulen in Italien an. Dort wird in einer Urlaubsregion oder Stadt ein ein- oder auch mehrwöchiger Intensivkurs angeboten, in dem die Schüler meist am Vormittag in kleinen Gruppen zu Unterrichtseinheiten zusammenkommen und ab dem Nachmittag den Rest des Tages zur freien Verfügung haben.

Dann kann das Erlernte vor Ort schnell umgesetzt werden und man hat neben dem Sprachunterricht gleich noch ein wenig Urlaub.

 

Wirtschaftsitalienisch lernen

Italienisch - Die Sprache der Wirtschaft Warum sollten Sie Italienisch lernen?

Englisch mag zwar die vorrangige Weltwirtschaftssprache sein, dennoch wird sie nie die Landessprachen ersetzen können. Daher sollten Sie sich selbst und Ihren potentiellen Gesprächspartnern einen Gefallen tun und sich mit der italienischen Sprache auseinandersetzen.

Wirtschaftssprache Italienisch im täglichen Gebrauch

Das wichtigste bei einer Auslandsreise ist, die Sprache Ihres zukünftigen Reiseziels wenigstens ansatzweise zu kennen, um mit den Einwohnern ausreichend kommunizieren zu können. Denn nichts bringt Ihnen im Ausland mehr Respekt und Höflichkeit ein, als das Bemühen, die Landessprache zu lernen.

Egal ob beim Vereinbaren eines Termins, Führen eines Telefonates, Erstellen einer Reklamation oder beim Verhandeln am Markt - Wortgewandtheit zur rechten Zeit ist das Um und Auf in der Welt der Wirtschaft. Zweckentfremdungen von irgendwelchen italienischen Synonymen können in einem Gespräch peinlich enden, daher will das Benutzen von geeigneten Worten gelernt sein.

Klingt einfacher als es ist? Ironischerweise nicht, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten der italienischen Wirtschaftssprache mächtig zu werden.

Möglichkeiten, sich die italienische Sprache anzueignen

Denken Sie nur einmal an die vielen Sprachkurse, welche von den verschiedensten Instituten angeboten werden. Mit professioneller Hilfe und viel Fleiß zum Erfolg, ja das klingt in Ihren Ohren wie ein Segen, aber man kann sich das Lernen auch erleichtern. In Verbindung mit einem Urlaub fällt das Sprechen der Fremdsprache um einiges leichter, da der Satzbau und die Grammatik sich in einem Sprachurlaub besser einprägen lassen, die wichtigsten Wörter zur Gewohnheit werden und somit Ihr italienischer Wortschatz schneller erweitert wird. Eine solche Italienisch - Sprachreise ist eine sehr gute Methode zum Erlernen dieser schönen und klangvollen Sprache.

Natürlich ist es Ihnen selbst überlassen, welche Methode Sie wählen, um die Wirtschaftssprache Italienisch zu lernen, denn letzten Endes ist doch der Wille das wichtigste Unterrichtsmaterial.